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 Briefmarkenversand Kopp

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Mein kleiner Briefmarkenratgeber

Worauf Sie beim Sammeln von Briefmarken achten sollten. 

 

Auf dieser Seite habe ich ein Informationen und Geschichten für Sie,
 mit der Hoffnung Ihnen ein paar unterhaltsame und nachdenkliche Minuten zu schenken.

 

Das wichtigste zuerst, was sammele ich ?

Für die Wahl des oder der Sammelgebiete können in der Philatelie keine konkreten Empfehlungen gegeben werden. Wichtig ist es, dass Sie ein Sammelgebiet wählen, das Ihnen Freude bereitet, das Sie von der Thematik oder dem Umfeld interessiert oder auf dem Sie vielleicht etwas wirklich Neues gestalten können.
Eine mögliche Wertsteigerung sollte nicht der Hauptzweck einer Sammlung sein, kann aber unter bestimmten Voraussetzungen ein willkommener Nebeneffekt sein.

Hierzu gehört jedoch sehr viel Sachkenntnis und Erfahrung, manchmal auch Glück.
Es bringt auch nicht viel, sich an den Katalogwerten einer Vielzahl gängiger Marken reich zu rechnen, da diese oft gar nicht oder nur zu einem geringem Prozentsatz realisierbar sind.

Viele sogenannte Phantasiestaaten oder Agenturen von Staaten die zwar existieren, es sich aber selbst nicht leisten können eigene Briefmarken herzustellen, geben eine Vielzahl von bunten Bildchen heraus, oft zu unverschämt teueren Preisen und aufgrund hoher Nennwerte auch oft im Katalog mit hohen Preisen eingestellt. Sogenannte Katalogschlager.
Wenn man dann diese Marken verkaufen möchte, bekommt man überwiegend nur ein mitleidiges Kopfschütteln angeboten.

Wenn aber der Spaß an der Philatelie im Vordergrund steht, man sich über das eigene Jagdfieber selbst belächelt, die Sammelleidenschaft und die Neugier auf Neues im Vordergrund steht, dann wird die Philatelie sicher Spaß machen.


Bei meiner Israel Sammlung fing ich zuerst damit an gestempelte Marken zu sammeln, darauf achtete ich, das ich Marken mit Rundstempel bekam. Nachdem ich hier weitgehenst komplett war kamen postfrische Marken mit TAB dazu. Tab sind die Anhängsel aus der untersten Bogenreihe (bei nur wenigen Ausgaben sind die Tabs auch seitlich am Bogenrand).

Besonders bei den teueren Marken der ersten Jahre habe ich diese zuerst auch ohne Tab in meine Sammlung eingefügt, nach und nach kamen diese dann auch mit TAB dazu.
Dann habe ich die Sammlung mit echt gelaufenen Briefen und FDC ergänzt. Dabei aber darauf geachtet das ich aus den ersten Jahren FDC mit TAB bekam.
Denn diese wurden privat hergestellt. Meist von Sammlern. Mittlerweile sind diese richtig wertvoll. Die offiziellen FDC aus den ersten Jahren wurden mit Marken ohne TAB hergestellt.
Einige der Marken haben auch verkehrte Wasserzeichenstellung, auch diese kamen in die Sammlung. Jetzt bin ich bei den Vorläuferbriefen und Marken, bei denen viele Fälschungen existieren. Dabei gibt es Fälschungen die auch schon Ihren Sammlerwert haben.
So spezialisiert man sich im Laufe der Zeit. Ein alter Borek Israel Katalog hat mir dabei sehr geholfen, schade das diese nicht mehr hergestellt werden. Der war wirklich günstig und sehr spezialisiert !
Die neueren Spezialkataloge kosten viel Geld, aber rechnen sich auch. Leider ist der beste Israel Spezial nur in englisch, aber nebenbei bessert man so seine Fremdsprachenkenntnisse auch noch auf. So ist in den vielen Jahren in denen ich sammele ein stattliche Sammlung herangewachsen.

Das geht bei jedem Land, vorallem auch bei Deutschland, wenn man nicht gleich anfängt alles auf einmal zusammenbekommen zu wollen.

Haben Sie bei den  DDR Briefmarken schon einmal die verschiedenen Stellungen und Weiten der Wasserzeichen aus den Anfangsjahren beachtet ? Ein spannendes Gebiet.

Und mit ein bisschen Übung und dem richtigen Zubehör gar nicht mal so schwer.
So kann ich nicht nur viele Marken aus der DDR anbieten, sondern habe auch hier eine sehr schöne Sammlung mit vielen Besonderheiten zusammen getragen.

Da es ein abgeschlossenes Sammelgebiet ist, ist es überschaubar, aber braucht bei den vielen Typen, Druckzufälligkeiten, Phasendrucken, Druckvermerken etc. auch sehr viel Zeit alles zusammen zu bekommen.
Gerade bei DDR gibt es auch die Besonderheit der Bogenentwertungen, die für den philatelistischen Bedarf und Export hergestellt wurden. Gerade wenn man DDR sammelt sollte man sich Spezialkatalog zulegen. 

Oder Berlin, versuchen Sie doch mal eine gestempelte Sammlung aufzubauen, in der die Berlin Marken nur mit Berliner Stempel versehen sind (natürlich aus dem Bedarf, nicht die stereotypen von der Versandstelle), kein leichtes Unterfangen.

Wie wäre es mit einer Heimatsammlung ? Alles über die eigene Stadt zusammen zu tragen, ergänzt mit Fotos, Briefen, Postkarten, schönen Sonderstempeln etc. kann dies ein unendliches Vergnügen sein.


Sie sehen man kann sich sehr sinnvoll mit Marken beschäftigen, viel erforschen und dazulernen.

Sammlungsaufbau

Jede Sammlung sollte ein gewisses Ordnungsprinzip erkennen lassen.
Das gilt für Ländersammlungen, die in der Regel chronologisch aufgebaut sind genauso wie für Motiv- oder sonstige thematische Sammlungen, in denen die Marken thematisch (nach Motiven) klassifiziert werden.
In Spezialsammlungen werden die Marken darüber hinaus nach weiteren, für jedes Gebiet individuellen Kriterien differenziert, bei deren Erkennung und Einordnung man sich auf die Dauer meist erhebliches Fachwissen verschafft, abgesehen davon dass solche Spezialsammlungen auch gute Literatur erfordern.

Zu einer kompletten Ländersammlung gehören neben den traditionellen Dauer- und Sondermarken auch alle Automatenmarken sowie Dienst- und Portomarken des jeweiligen Gebietes und Zeitraumes. Außerdem kann die Sammlung durch Markenheftchen (- und deren Zusammendrucke), Rollenmarken, Ganzsachen (= Postkarten mit eingedruckten Marken), Abarten und Besonderheiten sowie verschiedene Abstempelungen und Briefe (siehe weiter unten) erweitert und aufgelockert werden.
Ich kann dabei nur den Rat geben auch einmal Mut zur Lücke zu beweisen.

Wenn eine Marke besonders teuer ist ,sollte man sich schon Gedanken machen wie wann und wo man diese kauft. Zu diesem Rat bitte unbedingt  den Artikel -Qualität und Echtheit lesen ! sonst kann ein vermeindlich billiges Schnäppchen bald teuer werden.

Postfrisch oder gestempelt ?

Speziell bei Ländersammlungen sollten Sie sich entweder für postfrische oder gestempelte Marken entscheiden. Ein gemischtes Durcheinander macht sicher am Anfang auch Freude vorallem wenn man erst Wert auf Komplettheit legt. Aber irgendwann entscheidet man sich doch für einen Version.
Gestempelte Marken haben den Vorteil, dass sie meist preiswerter sind, oft auch aus der Korrespondenz oder sogenannter Kiloware (Briefabschnitte mit Marken, die nach Gewicht verkauft werden) in großen Mengen zu bekommen sind, wohingegen für postfrische in der Regel zumindest der jeweilige Nominalwert aufzuwenden ist.
Außerdem haben (bedarfs-)gestempelte Marken ihren ursprünglichen Zweck erfüllt, der Stempel oder noch besser die Marke auf Brief gibt den Briefmarken zusätzlichen Informationsgehalt.
Bei sammeln von Briefmarken sollte man auch sein Budget betrachten.

Postfrische Marken beanspruchen meist eine etwas kostspieligere Unterbringung als gestempelte.
Auch hierzu lesen Sie weiter unten etwas.
 

Nicht ausschneiden ! - das Sammeln von Briefen -

Noch aussagekräftiger als lose gestempelte Marken sind komplett erhaltene Briefe, Karten und sonstige gelaufene Poststücke wie z.B. Paketkarten, Aerogramme etc.
Während Sie an einer lose gestempelten Marke im besten Fall erkennen können, wann und wo sie gebraucht wurde, sagt Ihnen ein ganzer Brief auch, wozu und für welche Portostufe die aufgeklebte Marke diente.
Darüber hinaus tragen besonders alte Briefe oft Durchgangs-, Ankunfts-, Zensurstempel oder -vermerke, die in vielen Fällen postgeschichtlich und historisch interessant sind.
Da in der Zwischenzeit durch Unachtsamkeit und Kriegswirren viel derartiges Briefmaterial vernichtet wurde, die Sammlerschaft dafür aber besonders in den letzten Jahren stark zugenommen hat, sind die Bewertungen für ganze Briefe oft um ein Vielfaches höher als für die gleichen lose gestempelten Marken.
Aus diesem Grunde sollten Sie die Marken aus älteren und portogerecht frankierten ganzen Briefen niemals ausschneiden, ohne dass Sie sich vorher über deren Seltenheit informiert haben. Dazu gibt es (zumindest für Deutschland) spezielle Briefe-Kataloge, in denen für die Marken Bewertungen für Einzelfrankaturen (eine Marke), Mehrfachfrankaturen (mehrere gleiche Marken) und Mischfrankaturen (verschiedene Marken) angegeben sind.
Aber auch im Deutschland Spezial sind die Bewertungen für Briefe enthalten.
Wennman sich hier spezialisieren will sollte man darauf achten das der Wert eines Briefes bei Einzelfrankatur, Mehrfachfrankatur, Michfrankatur und portorichtigkeit stark differieren können.

 In der Regel sind Mehrfachfrankaturen am seltensten. Gerade für jüngere Sammler dürfte es interessant sein, dass auch bei fast allen neueren Marken aus den letzten Jahren die Katalogpreise für Briefe mit etwas ausgefalleneren Frankaturen teilweise erstaunlich hoch sind.

 Wer sich mit entsprechendem Engagement solche Briefe zur Laufzeit der Marken selber fertigt, kann so mit verhältnismäßig geringem finanziellen Einsatz zu einer postalisch interessanten, individuellen und seltenen Sammlung kommen. Entscheidend ist jedoch, dass die Briefe absolut portogerecht frankiert und zeitgerecht gestempelt ist.
Satzbriefe sind immer in der Diskussion. Bei ernsthaften Briefesammlern gibt es heftige Befürworter und heftige Gegner. Hintergrund : da solche Briefe die philatelistische Beeinflussung voll erkennen lassen. Hier sollte man sich aber von seinem eigenen Geschmack leiten lassen. Ein philatelistisch gut gebauter Brief mit zum Beispiel einen kompletten Satz der als Einschreiben mit Rückschein versandt wurde und portogerecht frankiert wurde ist nun mal nicht der Normalfall !

Außerdem werden solche Briefe wenn Sie aus z.B. den 40er Jahren kommen, dann auf einmal auch von heftigen Gegnern akzeptiert.
Da dann festgestellt wird, das diese Briefe doch nicht so häufig vorhanden sind. Sie sehen an dem Thema kann man stundenlang diskutieren ohne ein Ende zu finden.
Ich selbst sammele weiterhin alles was ich als schön empfinde und zeitgerecht ist. Ersttagsbriefe (FDC’s) erleben immer wieder ein Auf und Ab, vor allem die aus neuerer Zeit, aber es gibt eine feste Sammlerschaft die Gefallen daran hat.
Bei neueren FDC gibt es wieder diese Kritiker, die oft bei den älteren teueren FDC wieder verstummen. Wie wäre es wenn Sie Ihre FDC selbst herstellen und an Sammlerfreunde senden ?

Hier muß man wirklich Kritik anbringen : Ersttagsblätter (ETB) aus neuerer Zeit, die in Massen produziert und i.d.R. im Abonnement bezogen wurden, erleben seit Jahren einen großen Werteverfall.
Teilweise sind diese ETB billiger im Katalog als die lose gestempelte Marke.
In den 50er Jahren hat Berlin, aber auch andere Staaten sehr schöne ETB herausgegeben, die auch Ihren Wert haben.
 In den 80er Jahren wurde dies dann ein Massenartikel mit hohen Auflagen und kann jetzt stellenweise für nur einen Bruchteil des Kaufpreises wieder verkauft werden, falls man überhaupt einen Sammler dafür findet.
Nur einzelne ETB mit besonders guten Marken oder Themen haben noch Ihren Preis.  Schade, das aus einem eigentlich interessanten und klug entwickelten Produkt durch Massenauflagen seinen Ruf verloren hat.

Es gibt auch Maximumkarten (Postkarten die motivgleich oder passend zu dem Motiv der Marke herausgegeben wurden. Auf dem Bild klebt eine Marke mit Ersttagstempel, seltener Sonderstempel oder gar Tagesstempel).
Auch das ist ein interessanter Bereich den man sich anschauen kann.
Die Post von Liechtenstein hat diese im Abo und Einzelbezug im Angebot mit einem kleinen Aufschlag zu dem Markenpreis. 
Auch hier gibt es wie überall in der Philatelie streitbare Geister mit strikten Befürwortern und Ablehner. Moderne MK (Maximumkarten) gibt es sicher zuhauf, aber welche aus den 50er Jahren ?
Aber davon würde ich mich nicht beeindrucken lassen.

Eine kleine Geschichte hierzu. Im Jahre 1985 zu dem Jubiläum 150 Jahre Eisenbahn habe ich in meiner Heimatstadt Nürnberg meine eigenen Maximumkarten hergestellt.
Ich ging in das Eisenbahnmuseum und habe Fotos von einigen besonders schönen Zügen gemacht.
Diese Fotos auf Postkartenkartenformat entwickeln lassen, die Briefmarke Bund Nr. 1264 passend zu dem Jubiläum rechtzeitig vorher bei der Versandstelle bestellt und mir damit meine eigenen Maximumkarten gebastelt.
Bei den Sonderpostämtern die in unserer Stadt aufgestellt waren, habe ich diese dann mit den verschiedensten Sonderstempeln zum Jubiläum abstempeln lassen.

Ein Sammler der dies sah, wollte mir sogleich die komplette Auflage von 36 Karten abkaufen.
Eine habe ich ihm gegeben, aber der Rest schlummert in meiner Sammlung.
Das hat kein anderer und vielleicht sind die MK in ein paar Jahrzehnten sogar ein Vermögen wert. Wer weis ??
und wenn nicht, es hat damals einen Heidenspaß gemacht, wenig gekostet und ist etwas ganz besonderes !    

 

Echtheit

Grundsätzlich sollten Sie nur nachweisbar echte und authentische Marken und Belege sammeln, so wie sie von der Post ausgegeben und verwendet wurden.
Gestempelte Marken sollten eine prüfbare, echte Abstempelung aufweisen, bei der Ort und das Datum lesbar sind.
Dies gilt nicht nur für teure, sondern auch für billige Marken, besonders wenn diese gestempelt seltener als ungestempelt sind.

Aber das ist nicht immer möglich, denn bei Marken aus z.
B
. GB, Israel, Australien kommt oft der Wellenstempel als Entwertung zum Einsatz. Bei GB ist der Stempel so aufgebaut das Kreisstempel mit Datum und Ort auf dem Briefumschlag zu sehen ist und rechts davon der Werbe- oder Wellenstempel ist.
Genau umgekehrt zu den deutschen Stempel aus der Briefstempelmaschine. Hier ist es einfach sinnvoll sich einen Überblick zu verschaffen wie es sich mit den Stempeln verhält. Hierzu findet man viel Auskunft auch auf den Seiten vom Michel und BdPh wie gewohnt vorne www und hinten de.
Von Gefälligkeitsabstempelungen spricht man, wenn Marken entwertet werden, ohne dass die Post dafür eine Gegenleistung erbringt, z.B. wenn man sich am Schalter Marken abstempeln lässt, um sie gleich wieder mitzunehmen oder sich gestempelte Marken bei der Versandstelle bestellt. Gefälligkeitsabstempelungen gelten als echt, wenn sie während des Gültigkeitszeitraumes der Marke von befugter Hand mit echten Poststempeln ausgeführt wurden.
Auf der anderen Seite werden, z.B. bei DDR-Marken, bestimmte Gefälligkeitsstempel aus Massenproduktion im Katalog niedriger bewertet als individuelle (Bedarfs) Abstempelungen örtlicher Postämter.
Hier soll man unbedingt auch die Einführung im Michel lesen.
Bei Automatenmarken muss jeder mit sich selbst abmachen, ob er sich mit den Produkten der Versandstellen zufrieden gibt oder besonders die Marken und Belege aus den Ortsautomaten dokumentiert, die dem ursprünglichen Sinn der Postautomation durch ATM entsprechen und die von den Versandstellen-Marken oft bezüglich Druck, Stempel usw. klar unterschieden werden können. Echtgelaufene (Bedarfs-)Belege von den Ortsautomaten sind bei einigen Ausgaben wie z.B. aus Israel wirklich selten.
Bund ATM gibt es dagegen teilweise in Massen.



Qualität

Grundsätzlich sollten Sie nur Briefmarken in guter Qualität in Ihre Sammlungen aufnehmen. Für moderne Marken ab ca. 1960 bedeutet dies in der Regel, dass die Marken fehlerfrei sind.

Dazu gehört, dass alle Zähne vollständig vorhanden sind, dass das Markenpapier unverletzt ist (keine dünnen Stellen, Schürfungen, Knicke, Büge, Risse oder Löcher) ,dass die Markenfarben frisch und unbeeinflusst sind und dass keine Verfärbungen oder Verschmutzungen vorhanden sind.
Man kann es aber auch übertreiben, wenn man eine Marke am Postschalter kauft, werden die Bogen zwar gefaltet vor dem Trennen, aber nie so vorsichtig auseinandergerissen, das wirklich alle Zähne superkorrekt sind. Das schaffen auch die Versandstellen kaum. Aber auch das ist wie alles ind er Philatelie eine Ansichtssache.

Bei älteren Marken gelten andere Betrachtungsweisen.

Geschnittene Marken sollten an allen vier Seiten noch einen nicht zu knappen Rand aufweisen und an keiner Stelle im Druckbild angeschnitten sein.
Gestempelte Marken sollten einen sauberen, das Markenbild nicht verunzierenden Stempel tragen, bei dem möglichst Ort und Datum (im Idealfall zeitnah zur Ausgabe) zu erkennen sind.

Postfrische Marken ** müssen einen vollkommen einwandfreien Originalgummi ohne Haftstellen, Fingerabdrücke oder Falz aufweisen, ansonsten sind sie nur als ungebraucht * einzustufen und entsprechend niedriger zu bewerten. Marken ohne Gummi (*) kann man auch sammeln, besonders wenn diese im Katalog hoch bewertet sind.

Diese Marken bekommt man dann meist auch besonders günstig. Ich habe lieber eine sehr seltene Marke ohne Gummi im Album, aber dafür echt, als eine nachgummierte oder eine anders ver- oder gefälschte Marke.
Es ist leider auch eine Unsitte Marken nachgummieren zu lassen oder zu reparieren. Ähnlich wie bei anderen Antiquitäten, nennen sich manche sogar Restaurator.
Aber bei einem wertvollen Stück, kann es durchaus sinnvoll sein eine defekte Stelle fachgerecht reparieren zu lassen. Das ist aber etwas für absolute Profis und die Marke sollte einen Wert von mehreren tausend Euro haben.

Hier gibt es immer Diskussionen was man akzeptieren kann und will. Wenn man diese Marken aber besitzt und verkaufen will muss man das auch angeben.
Siehe dazu auch die Internetseiten des BPP  Bund philatelistischer Prüfer.
Wenn man diese Seiten gelesen hat, dann spart man sich wirklich bei seinen zukünftigen Einkäufen einiges an Lehrgeld.

Bei sehr alten Marken, insbesondere aber auch bei solchen, die in Notzeiten (z.B. in Deutschland direkt nach dem 2. Weltkrieg) mit primitiven Mitteln hergestellt und verwendet wurden, müssen viele Sammler ihre Qualitätsansprüche diesen Umständen anpassen.
So kann man von grobfaserigen, reißschlechten Papieren keine perfekten Zähnungen oder Durchstiche oder von geschnittenen Marken, die im Bogen in sehr engem Abstand gedruckt wurden (z.B. Baden, Thurn & Taxis) keine breiten Ränder verlangen, es sei denn man ist bereit, für die wenigen überdurschnittlich gut erhaltenen Stücke wesentlich mehr als üblich zu bezahlen.

Gerade bei klassischen Marken ist die Erhaltung ein ganz wesentlicher Faktor bei der Preisbestimmung.
Letztlich gilt dies auch für modernere Marken, mit dem Unterschied jedoch, dass hier schon geringe Abweichungen von der absolut fehlerfreien Qualität aus teuren Marken minderwertige und aus billigen Marken sammelunwürdige Marken machen. Es kommt immer darauf an. Deshalb sollte man auch auf den Preis achten. Wer verkauft schon eine einwandfreie Hochwertige Marke für 10 % Michel ?
Wenn er diese bei einem Händler für wesentlich mehr verkaufen kann, wenn die Marke echt und einwandfrei ist.

Die Qualität macht den Preis.
Nur selten sind besonders gute Marken der Lockvogel um auf andere Produkte aufmerksam zu machen.

Damit aus postfrischen keine ungebrauchten werden

Da Briefmarken sehr empfindliche Sammelobjekte sind, sollten Sie diese, um sie vor Beschädigungen zu bewahren, sehr sorgfältig behandeln.
Deshalb sollten Briefmarken generell nur mit einer vorne nicht geriffelten Briefmarkenpinzette angefasst werden. Zur Vermeidung von Fingerabdrücken auf der Gummierung ist dies besonders bei postfrischen Marken mit Glanzgummierung geboten.
Postfrische Marken befestigt man heutzutage nicht mehr mit Klebefalzen, da dabei die Gummierung angefeuchtet wird und die Marken dann nicht mehr postfrisch ** sondern nur noch ungebraucht mit * sind, was allein eine starke Wertminderung bedeutet.
Aus dem gleichen Grund ist es äußerst wichtig, die Markensammlung an einem relativ trockenen Ort aufzubewahren mit konstanter Raumtemeratut und Luftfeuchte, schon viele Sammlungen wurden durch zu hohe Raumfeuchtigkeit zerstört.
Besonders in tropischen Ländern erlebt man oft, das Sammlungen sog. Stockflecken bekommen (bräunliche Punkte im Gummi).
Diese Marken sind dann leider wertlos, außer es handelt sich um hochwertige Marken, die bringen dann wenigstens noch einen Bruchteil des Wertes.

Wie gestempelte Marken richtig von Briefumschlagausschnitten gelöst werden.

Beim Ablösen von gestempelten Briefmarken im Wasserbad sollten Sie nicht zu viele Briefausschnitte auf einmal (maximal 50 Stück) und keine Ausschnitte aus stark farbigem Papier, mit Resten von farbigem Briefumschlagfutter oder Filzstiftbeschriftung in warmes Wasser tun, da sonst durch auslaufende Farben Verfärbungen auftreten, die alles verderben können.
Ferner empfiehlt es sich die Marken erst dann vom Papier abziehen, wenn dies ohne Widerstand geht. Sonst reißt man leicht eine dünne Stelle ins Papier.
Die abgelösten Marken kommen in eine 2..Schale mit klarem Wasser, in dem sich letzte anhaftende Gummireste lösen. Anschließend werden die Marken zunächst auf Zeitungen ca. 15 Minuten lang vorgetrocknet (nicht länger, sonst fangen sie an, sich aufzuwölben und zu rollen), bevor sie im beschwerten Trockenbuch (im Handel für wenige Euro erhältlich) ca. 24 Stunden gepresst werden.

Kataloge und Litaratur

Beim Sortieren und Bestimmen der Marken ist ein guter Briefmarkenkatalog unentbehrlich. In dem Katalog werden alle Marken eines bestimmten Gebietes (z.B. Bundesrepublik) chronologisch nach Erscheinungsdatum (Ersttag) aufgeführt, nummeriert und näher beschrieben, jede Marke mit einem neuen Motiv wird abgebildet.
Leider sind nicht immer alle Marken, die zu einem Satz gehören, abgebildet. Für jede Marke sind mindestens zwei Preise angegeben, in der linken Spalte für postfrische, in der rechten Spalte für gestempelte Marken.
Die Katalogpreise sind ideelle Werte die das Wertverhältnis der Marken untereinander festlegen.
Der reale Marktwert liegt meist ein Stück darunter oder manchmal darüber, da die Katalogpreise einen Durchschnittspreis der Marken auf dem Markt wiederspiegeln sollen.
Bei der Bestimmung der Marken ist oft auf verschiedene Zähnungs-, Wasserzeichen-, Farb und Papiervarianten bildgleicher Marken zu achten, die in manchen Fällen auch beträchtliche Wertunterschiede ausmachen.
Darüber hinaus existieren diverse Handbücher und Spezialkataloge für Sondergebiete und weiterführende Fachliteratur.
Eine weitere Informationsquelle für den Sammler sind monatlich erscheinende Briefmarken-Fachzeitschriften die es meist in den Bahnhofsbuchhandlungen gibt.
Besonders auch das Internet hilft heutzutage viel weiter.
Oder was auch sehr zu empfehlen ist, man besucht einen Sammlerverein vor Ort.

Unterbringung der Sammlung

Die Sammlung muss nicht unbedingt in einem Vordruckalbum untergebracht werden, schon gar nicht am Anfang.
Die Vordruckalben sind recht teuer, es gibt ab und zu bei Ebay oder im Fachhandel auch vernünftige gebrauchte Alben die man für einen deutlich niedrigeren Preis kaufen und ersteigern kann. Aber es sind gebrauchte Alben !! das darf man nie vergessen.
Ich selbst lege meine Alben selbst an. Nehme dazu Albenkarton den es für die Ring-, Klemm-, und Drehstabbinder gibt.
Das sind meist neutrale Albenblätter die ich selbst beschrifte. Nehme Klemmtaschen um die Marken auf dem Albumblatt zu befestigen und gestalte mir mein Album selbst, dann kann ich auch zu Briefe, FDC etc. zu den Marken hinzufügen und bin flexibel was die Gestaltung angeht. Hier sollte man unbedingt darauf achten das man bei Briefe etc.  vernünftige Fotoecken nimmt, ohne Weichmacher etc., sonst lappern die Briefe irgendwann im Albeum herum, weil das Papier in den Ecken weich geworden ist.
Nicht selten bekommt man Sammlungen zu Gesicht, in den die Briefe durch falsches Material beschädigt sind.
. Aber auch in einem guten Einsteckbuch kann man diese schön und repräsentativ unterbringen kann, wobei man auch größere Freiräume zur Gestaltung hat. Wichtig ist auch hier die Qualität, das Streifen der die Marken festklebt entweder aus guten Pergamin oder säurefreien Kunststoff ist. Sonst nehmen die Marken im Album Schaden.
Sie sehen, Qualität ist wichtig und hat seinen Grund.

Gleich ob in Einsteckbüchern, Vordruckalben oder auf selbstgestalteten Blättern gesammelt wird, in jedem Falle sollten nur Produkte renommierter Verlage mit garantiert weichmacherfreien Plastikfolien verwendet werden oder andere Qualitätsprodukte. Weichmacher können die in dem Markenpapier enthaltenen Fluoreszenzstoffe, das Paier etc. zerstören.

Marken zum Tauschen

Doppelte Marken oder solche, die nicht in die Sammlung passen, können nach Gebieten geordnet aufsteigend nach Katalognummern in Tauschalben untergebracht werden.
Sie sollten aber nur Marken als Tauschmarken verwenden, die Sie von der Qualität her auch selber sammeln würden. Marken mit Mängeln sind auch als Tauschmarken ungeeignet. Tauschmöglichkeiten gibt es auf Briefmarkentauschtagen, in den Briefmarken-Sammler-Vereinen des Bundes Deutscher Philatelisten (BdPh), über Kleinanzeigen in der philatelistischen Presse und neuerdings auch über Internet-Kontakte. Kinder und jugendliche Sammler können sich zudem einer Jugendgruppe der Deutschen Philatelisten-Jugend (DPhJ) anschließen, in der nicht nur getauscht sondern auch philatelistische Kenntnisse vermittelt werden.
Getauscht wird in der Regel Katalogwert gegen Katalogwert, nur bei sehr billigen Marken auch Stück um Stück. Weiterhin ist es üblich, ein teueres Stück nur gegen ein anderes teueres Stück und billiges gegen billiges einzutauschen.
Eine teuere Marke für 100,- ist mehr wert als 100 Marken zu 1,- DM. Goldene Regel beim Tauschen (oder auch Verkaufen) ist es, den Partner nicht zu übervorteilen, leider muss man aber auch selber immer mehr darauf achten, nicht betrogen zu werden, gerade auf den großen Tauschveranstaltungen gibt es immer wieder Anbieter, die genau dieses versuchen.
Ehrlichkeit und Fairnes sollte oberster Grundsatz sein ! 

Fälschungen und wie man sich davor schützen kann

Weniger bei billigen modernen, um so mehr aber bei seltenen und teuren Marken und Belegen muß auf Fälschungen zum Schaden der Sammler geachtet werden. Der beste Schutz vor Fälschungen sind Fachwissen und Erfahrung, verbunden mit reichhaltigem Vergleichsmaterial.

Fälschungsgefährdet sind insbesondere alle teuren Marken, die sich nur durch relativ geringe Unterschiede von billigen unterscheiden.
Dazu zählen z.B. Marken, die ohne Aufdruck billig, mit Aufdruck aber teuer sind (Teilfälschung des Aufdruckes). Marken, die wenig gebraucht und folglich echt gestempelt teuer, ungestempelt dagegen billig sind, kommen oft mit gefälschten Stempeln vor, auf der anderen Seite werden ungebrauchte Marken mit Falz oder Gummimängeln oft nachgummiert, um die wesentlich höher bewertete postfrische Erhaltung vorzutäuschen.
Die Aufzählung ließe sich lange fortsetzen.
 
Zuständigkeiten und Anschriften der Prüfer stehen in den Briefmarkenkatalogen, ebenso die Prüfordnung. Weitere Auskunft und aktuelle Nachrichten aus dem Prüfwesen bringt aber auch die Internet-Seite des Bundes der philatelistischen Prüfer, BPP.

Reparierte Marken sind beschädigte Marken, die durch einen Restaurator so sorgfältig, z.T. unter Verwendung von Fremdmaterial oder einer anderen defekten Marke, instandgesetzt werden, dass die frühere Beschädigung (Riss, Zahnfehler, dünne Stelle) kaum mehr zu erkennen ist.

Daran ist nichts auszusetzen, solange reparierte Marken nicht als original einwandfreie Stücke angeboten werden.
Deshalb sollte jeder Sammler reparierte Marken in seiner Sammlung entsprechend kennzeichnen.
In einer gepflegten Sammlung sollten jedoch reparierte Marken nur in wenigen Ausnahmefällen Platz finden, nämlich dort, wo original einwandfreie Marken finanziell unerschwinglich wären.
Je nach Umfang der Reparatur sind reparierte Marken gegenüber original einwandfreien mehr oder weniger stark im Wert gemindert.

Nicht als Reparaturen sondern als üble Betrugsmanipulationen sind die sogenannten Nachzähnungen anzusehen, das ist jedenfalls meine Meinung.

Hier wird bei Marken, bei denen an einer Seite die Zähnung schlecht ist, mittels einer speziellen Schablone und eines Locheisens hinter der beschädigten Zahnreihe eine neue Zahnreihe ausgestanzt.
Dies geht natürlich nur auf Kosten der Markengröße, eine nachgezähnte Marke ist somit immer eine Nuance kleiner als das einwandfreie Original. Außerdem entstehen meist unregelmäßige Eckzähne. Trotzdem existieren sehr schwer erkennbare Nachzähnungen, andere sind so schlecht ausgeführt, dass selbst ein Laie sie sofort erkennt.

Umfassend und mit vielen sehr guten Abbildungen informiert zu diesem Thema das Handbuch "Fälschungen", das vom Verlag JUNGE SAMMLER herausgegeben wurde.
Auch schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch aktuell !

Vorsicht bei Billigangeboten von normalerweise teueren Marken

Beim Erwerb von besseren Marken ist insbesondere bei ungewöhnlich billigen Angeboten Vorsicht angebracht, speziell dann, wenn die marktüblichen Qualitätssymbole (*, **, gestempelt = Kreis mit Punkt) nicht verwendet und stattdessen anderweitig umschrieben werden. "Ungebraucht mit feinster Gummierung" ist z.B. eine oft verwendete Umschreibung für nachgummierte, entfalzte, in den seltensten Fällen postfrische Marken. "Sauber rundgestempelt o.O." bedeutet in der Regel, dass der Stempel entweder falsch oder überhaupt nicht prüfbar ist (o.O. = ohne Obligo).

Grundsätzlich kann ich Ihnen nur empfehlen, jede teure Marke, die Sie erwerben und für die Sie gutes Geld ausgeben, eingehend auf Qualität und Echtheit prüfen.
Die Qualität bestimmt nun mal den Preis. Wenn man nur einwandfreie hochwertige Marken haben will, dann kostet das, solche Sammlungen bringen dann wenn man die Sammlung verkaufen will mehr. Dann muss man aber auch konsequent die teueren Stücke prüfen lassen und Geld in die Hand nehmen.
Da
  Prüfgebühren hoch sind, sind bereits geprüfte Marken noch mal ein Stück teuerer als ungeprüfte. Das hat sich bei teueren Marken aber schon immer bezahlt gemacht.
Mann soll aber dabei immer Bedenken, bin ich Sammler mit höchsten Ansprüchen und habe noch Spaß an der Sammelei. 
Aber auch hier muß man realistisch bleiben, bei einer 2 Euro Marke eine Prüfung durch einen Bundesprüfer zu verlangen ohne dessen Prüfgebühr mit bezahlen zu wollen ist unrealistisch.
Eine geprüfte Marke kostet nun mal mehr als eine ungeprüfte, den die Prüfung setzen Fachwissen, Erfahrung und Sachversatnd vorraus, die Prüfer müssen sich ständig weiterbilden, brauchen teueres Werkzeug und Vergleichsmarken. Das kostet, da die Fälschungen im Laufe der Jahre immer raffinierter werden, geht den Prüfern auch sicher die Arbeit nicht aus. Somit dauert eine Prüfung und kostet auch einen entsprechenden Preis.

Wenn auch mal ein Auge zudrücken kann, dann bekommt auch sammelwürdige Marken in akzeptabler guter Qualität zu günstigen Preisen.

Die Marken müssen dann nicht immer hundertprozentig erstklassig sein, ein leicht kurzer Zahl, ein nicht zentrisch abgeschlagener Stempel, kann immer noch realer sein als ein super dekoratives Stück.
Welcher Postler hat in den 50 Jahren schon eine Marken besonders sorgfältig gefaltet bevor er die Marke austrennte und dies womöglich noch mit Stoffhandschuhen damit ja kein Schwitzfinger drauf kommt.
Immer schön realistisch bleiben. Sonst muss man bei diesem Thema die Diskussion anfangen, was ist echter, die beim Postamt gekaufte postfrische Marke die von der Versandstelle bezogene ? und dann gibt es ja noch die Rollemarken mit den unregelmäßigen Zähnen am Rand, dies liese sich lange fortsetzen.
Sie sehen es gibt in der Philatelie keine Frage, die noch nicht richtig gestellt wurde und schon gar nicht 100 % richtig beantwortet wurde
J


Ein kleines Beispiel, in den 40er Jahren wurden sogenannte Fettfalze verkauft auch von Fachgeschäften. Das war in der damaligen Zeit völlig in Ordnung, aber die Folgeschäden wurden damals nicht erahnt und konnten wahtrscheinlich nach dem damaligen Stand auch nicht bedacht werden.
Diese Fettfalze haben durch Ihre Gummierung einen Fleck auf der Marke hinterlassen, der sogar durch größtenteils durch die Marke hindurchwanderte, so das dies aussieht wie ein Fettfleck.
Damals ok und heute die Marken für den Abfalleimer.
Oder weichmacherfreie Alben, auch das kam erst in den 90er Jahren ins Bewusstsein. Vorher hat sich da keiner groß Gedanken zu dem Thema gemacht. 

Ich empfehle einfach den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen, viel zu den Briefmarken zu lesen, dann macht das Sammeln
  Spaß !

Somit wünsche ich uns Allen noch viel Spaß, Spannung, Unterhaltung und einen hohen Freizeitwert mit unserem Hobby

Ihr

Rudi Kopp